Reisebericht zu Sa Coma, Mallorca

Der Ort Sa Coma - Urlaub für jedermann

Vom quirlrligen Palma bis ins wilde Tramuntana Gebirge

Ich verreise jedes Jahr in ein anderes Land, was dazu führt, dass ich schon viele Ferienorte besucht habe. Hin und wieder ist es unmöglich einen misslungenen Urlaub zu verhindern, egal wie sehr man ihn plant, aber meistens bin ich mit meinem Urlaub zufrieden, da ich mir immer im Voraus anschaue, auf was ich mich da einlasse.

Letzten Sommer habe ich mich für Sa Coma, einer kleinen, idyllischen Stadt im Osten der Insel Mallorca entschieden. Ich übernachtete dort während zwei Wochen im Hotel ''Blau Mediterraneo Hotel'' mit vier Sternen, welches ich nur empfehlen kann. Von außen sieht es zwar etwas simpel aus, aber das Hotel beeindruckt stark mit seiner Lage direkt am Strand, seinen gut ausgestatteten Zimmern, seinem schönen Wellnessbereich, sowie auch mit dem sehr freundlichen Personal.

Ich habe den Urlaub in Sa Coma genossen, da es dort ein bisschen von allem gibt. Der gut gepflegte Strand, der sich über etwa einen Kilometer erstreckt, ermöglicht, zusammen mit der angenehmen Hitze, einen perfekten Strandurlaub. Die Stadt lebt hauptsächlich vom Tourismus, weshalb sie auch durch viele kleine Geschäfte geprägt ist, welche zu einem Spaziergang einladen.

Es gab jedoch auch Tage wo ich etwas Abstand zu der Menschenmasse wollte und deswegen versuchte am Rande der Stadt zu spazieren. Bei diesem Spaziergang entdeckte ich Punta de n'Amer. Die Zeit, die ich in diesem Naturschutzgebiet verbracht habe war wundervoll, da dort kaum Menschen zu sehen sind und die natur belassene Landschaft mir den Atem raubten.

Am meisten beeindruckt war ich jedoch vom Nachtleben in Sa Coma. Als ich mich die erste Nacht entschied noch einen Spaziergang zu unternehmen dachte ich, dass ich nicht mehr auf allzu viele Menschen treffen würde, was allerdings nicht der Fall war, denn den ganzen Strand entlang standen einige begabte Maler sowie auch andere Künstler, die für Unterhaltung sorgten. Die Straßen waren außerdem in ein farbenfrohes Licht getaucht, dass dem Ganzen auch noch einen gewissen Hauch Magie verlieh.